Auf der Games Convention in Leipzig, die hoffentlich bald die E3 in London überholen wird, wurde auf der Developer Conference jetzt diskutiert, wie sich das Genre der Online (Rollen-) Spiele in Zukunft entwickeln könnte – denn auch World of Warcraft wird einmal vorbei sein.
Generell konnte man sich darauf verständigen, dass Online Rollenspiele der Zukunft noch einsteigerfreundlicher werden müssen ums so noch massenkompatibler zu werden. Es soll auch wert darauf gelegt werden das mobile Spielen mehr zu berücksichtigen, also den Avatar und das Spiel auf das Mobiltelefon zu bringen, da dass Rollenspielen an sich ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt. So würde natürlich die Beschäftigung mit der Onlinewelt verstärkt werden und dort mehr Zeit verbracht werden, was aus Sicht vieler Firmen natürlich ein eindeutiger Vorteil ist.
In diese Richtung geht schon ein Gedanke von Sony. Sony will im Herbst 2007 die Playstation 3 Plattform „Playstation Home“ online stellen – auf diese könnte man auch mit Sony Ericcson Handys und PSPs zugreifen. Microsoft soll angeblich ebenfalls für Telefone mit Windows mobile ein Angebot veröffentlichen, dass Saves der X Box portabel machen soll, dieser Gdanke geht natürlich nicht ganz so weit wie der von Sony und der Spieleentwickler.
Die Konvertierung oder Portierung von Rollenspielen im Internet auf Konsolen hält man für weniger sinnvoll, denn die meisten MMORPGs lassen sich nun einmal am Besten mit Keyboard und Maus steuern – und nicht mit einem dahingehend eher überforderten GamePad. Mods soll es auch in Zukunft nicht geben – diese könnten vielleicht als Ideenanreiz genommen werden, doch könnten Modifikationen, man erinnere sich an die Diablo Hacks, natürlich auch missbraucht werden und so die Konsistenz und Ausgewogenheit der Onlinewelten gefährden.
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:: SambaBoy
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