Die US Schauspielerin Heather Graham (37) gab jetzt zu, daß sie sich ein wenig Unwohl in der Gesellschaft von Männern fühle, und auch mit Beziehungen und ihrer Sexualität Probleme hätte – und das auf ihre streng katholisch Erziehung zurückführt. "Mir wurde beigebracht, dass Sex etwas ist, das man nur macht, wenn man verheiratet ist, damit man Kinder haben kann. Ich wuchs mit dem Gefühl auf, dass Sex etwas Schlimmes ist, und ich fühlte mich als junge Frau schuldig, dass ich irgendwelche sexuellen Gedanken hatte. Wenn ich Männer treffe, neigen sie dazu zu denken, ich wäre diese supersexy, wilde Frau, dabei hat es eigentlich lange gedauert, bis ich diese Seite von mir ausdrücken konnte.", so Graham.
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:: Midgaardslang
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Es ist wirklich nicht gut, wenn sexuelle Gefühle bzw. Gedanken unterdrückt werden - und dann auch noch aus religiösem Grund, nicht aus eigener Überzeugung oder so.
Ich finde, Eltern haben kein Recht, den Kindern ihre eigene Religion und ihr Verständnis von Recht und Unrecht aufzudrücken - jedes Kind bzw. jeder Jugendlicher muss selbst herausfinden dürfen, was richtig und was falsch ist. Wie sonst sollen sie sich zu gesunden, selbständigen Menschen entwickeln?
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:: Hexilein22
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