Es sieht so aus als hätte die japanische Firma Sanyo, ansässig in Osaka, sich selbst eingestanden, dass sie bestehende Vorsprünge von Nokia, Motorola und Samsung nicht mehr aufholen kann.
Nun steht die Handy-Sparte der Firma angeblich zum Verkauf – wobei über den Verkaufspreis nichts Näheres bekannt gegeben wurde.
Mögliche Interessenten: Kyocera und Sharp, ebenfalls in Japan ansässig.
Bislang brachte die Handyproduktion der Firma Sharp jährlich etwa 2,9 Milliarden Dollar ein, etwa 15 % des Jahresumsatzes.
Zum Verkauf angeboten wurde bereits im Frühjahr die Halbleiter-Sparte des Konzerns.
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:: Cala
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