Dies gilt zumindest für das Lehrstellenangebot: je älter der Bewerber im Gegensatz zu seinem Mitbewerber, desto geringer sind die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu erhalten. Grund: Bewerber, die direkt von der Schule kommen, sind angeblich motivierter.
Dementsprechend häufig machen „Altbewerber“ außerbetriebliche Ausbildungen, sind erwerbslos oder gehen jobben. Auch das Absolvieren von mehreren Praktika sowie das Besuchen allgemeinbildender- und beruflicher Schulen ist bei Altbewerbern keine Seltenheit. Von den Betroffenen wird ein solcher Werdegang auch als sinnvolle bzw. lohnende Alternative angesehen.
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:: Cala
:: Beiträge 1690:: 71.11 Talkpoints ::  |
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Naja, das verwundert ja nun wirklich überhaupt nicht!
Mal ehrlich, wenn ihr als Chef die Wahl hättet, zwischen einem jungen, frisch von der Schulbank kommenden, motivierten Bewerber und einem älteren, eher zurückhaltenden, zögerlichen Bewerber, wen würdet ihr wohl nehmen?
Ich glaube die Antwort ist klar 
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:: Nanni
:: Beiträge 273:: 24.01 Talkpoints |
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Ich denke, dass es auch darauf ankommt, was man zwischen Schulabschluss und Bewerbung gemacht hat.
Klar, je jünger und unerfahrener ein Bewerber ist, desto leichter ist er formbar. Allerdings sind Bewerber, die schon freiwiilig bei der Bundeswehr waren oder auch Bewerber, die schon eine Ausbildung abgeschlossen haben oder aus diversen Gründen abgebrochen haben (vielleicht weil sie den Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können, es den Lehrbetrieb nicht mehr gibt) auch gern gesehen.
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:: JotJot
:: Beiträge 13223:: 61.41 Talkpoints |
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