In einer Filiale der Deutschen Post kam es am gestrigen Freitag Morgen im nordrhein-westfälischen Uckerath zu einem Überfall, wobei der Täter das Geld aus dem Tresor verlange. Durch seine Köpergröße von ungefähr 1,90 Meter sorgte er scheinbar für Respekt. Das Geld aus dem Tresor wurde in Beutel verpackt und der Dieb wollte das Geschäft verlassen. In diesem Moment setzte ein 32-jähriger Angestellter der Filiale zur Abwehr an und versprühte Reizgas, das sein Ziel dummerweise verfehlte. Denn der Postangestellte kam in seine selbst versprühte Reizgaswolke und konnte somit nicht mehr erkennen, in welche Richtung der Dieb verschwand.
Ist natürlich schon Mist, wenn die eigentlich zur Hilfe der Mitarbeiter angebrachten Reizgassprüher zum Problem werden und die Angestellten behindert
Lg, Tauraxx
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:: Tauraxx
:: Beiträge 1177:: -9.21 Talkpoints ::  |
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Ouh man das gehört dann in die Serie "Die dümmsten Verbrecherabwehrer der Welt", nein bestimmt war dieser Mann sehr unter Schock und war etwas in Hektik. Trotzdem dachte ich das diese KO-Gas-Flaschen so designt sind das man die nur so halten kann das man sich nciht selbst ansprüht.
Naja doof gelaufen aber ich hoffe der Raub klärt sich auf und der Räuber wird geschnappt.
mfg
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:: Sunbeam
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Oh mein Gott.. das muss dem ja wirklich peinlich sein
Ich hätte mich nicht mehr in der Postfiliale bzw. bei der Arbeit blicken lassen. @ Sunbeam: Ich glaub auch, dass der einfach richtig nervös war und in Hektik war. Es gab nur 3 Möglichkeiten für ihn:
1. den Dieb laufen lassen
2. ihn mit dem KO Gas überwältigen und als Held darstehen
oder leider
3. sich vor der ganzen Belegschaft blamieren, indem man sichs selber ins Gesicht sprüht
Ich wunder mich nur, wieso der Dieb noch abhauen konnte. An seiner Stelle hätte ich da mit nem Lachkrampf am Boden gelegen
MfG ultimate
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:: uL7im4t3
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