Na das war es wohl noch lange nicht – jetzt soll es ja weitere Einschnitte im Konzern geben, so der Telekomchef René Obermann gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“. Der Umbau gehe noch immer voran und man wolle auch im Verwaltungsbereich deutliche Einsparungen erreichen.
Konkret heißt das, dass viele der kleineren Standorte, die über ganz Deutschland verteilt sind, geschlossen werden sollen, da sie nicht wirtschaftlich arbeiten, was für weitere Konflikte sorgen könnte – jedoch soll laut Obermann der Abbau sozialverträglich erfolgen. Vorerst wolle man noch keine weiteren Details hierzu nennen.
Die Telekom gilt im Vergleich zu anderen Anbietern mit ihren 150.000 Mitarbeitern als deutlich überbesetzt und als unproduktiv – vor allem in der Festnetzsparte. Im laufenden Kostensenkungsprogramm ist geplant, von den 150.000 Stellen bis 2008 32.000 abzubauen.
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