Scheinbar durch eine starke Strömung ist ein Mann aus Griechenland beim Baden ins Mittelmeer hinausgetrieben worden, auf dem er drei Tage lang schwimmend umhertrieb. Der 49-Jährige, der bei Aigio auf dem Peloponnes vermisst gemeldet und tagelang von Rettungsmannschaften gesucht wurde, trieb scheinbar mit letzter Kraft auf dem Meer, als ihn Touristen entdeckten und er gerettet werden konnte. Er war völlig ausgekühlt und nicht mehr vollständig ansprechbar.
Unglaublich, wenn man sich überlegt, dass er ganze drei Tage lang auf dem Wasser herumtrieb und das auch noch überlebte...Er muss wirklich fit gewesen sein.
Lg, Tauraxx
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:: Tauraxx
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hallo zusammen,
so schlimm ist das nicht, denn auch wenn das meer salzig ist, konnte er flüssigkeit zu sich nehmen. hätte er dies nicht gehabt, wäre er wohl vorher ertrunken. glück hatte er allemal das er gefunden wurde.
allerdings kann ich nicht verstehen wie man nicht merken kann, das man aufs meer raus geschwemmt wird.
liebe grüße von der
laufmasche
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:: Laufmasche
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Bei starker Strömung geht das schneller als du denkst, denn es gibt Ecken in Griechenland, wo durch den starken Sommerwind Meltemi sich sehr starke Strömungen aufbauen können, die sich durch Meerengen noch verstärken können. Bist du dann erst mal weit genug vom Strand weg, dann kommst du aus eigener Kraft nicht mehr gegen die Strömung an. Lautes Rufen bringt dann auch nichts mehr, da der starke Wind deine Hilferufe verweht.
Es ist erstaunlich, daß er sich überhaupt 3 Tage überwasser halten konnte, ohne sich an irgendetwas festzuhalten, denn irgendwann schläft man ja auch ein. Selbst wenn es nur für ein paar Minuten ist.
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:: struppi66
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