Google erweiterte erst am Dienstag sein Streetview Angebot zur online Suche um einige Städte (Los Angeles und San Diego) – und schon gibt`s wieder Ärger für den Giganten, denn Kritiker fanden bereits einige Stunden nach der Veröffentlichung erhebliche Mängel, die mitsamt der ersten Beschwerde eintrudelten.
Die hochauflösende Perspektive erlaubt es den Benutzern jedes noch so winzige Detail auszumachen. Was aber vor allem bemängelt wurde ist das erneute Erscheinen von Passanten, welche teilweise bei sehr peinlichen Aktionen gezeigt werden.
So erwischte Google Streetview Kevin Bankston dabei, wie er heimlich rauchte – nach einer eingereichten Beschwerde bei Google lies Google dieses gleich zensieren. Er verlangt jedoch noch mehr: "Google soll sämtliche Gesichter auf ihren Fotos automatisch zensieren", so Bankston.
Laut amerikanischen Recht ist es nicht verboten, im öffentlichen Raum und öffentliche Personen abzulichten, es sei denn, ein Betroffener beschwert sich. Google möchte seinen Streetview Dienst übrigens zukünftig auch in Europa anbieten.
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