Ich glaube, ich habe Richard Armitage erst in „North and South“ richtig bemerkt. Und zugegeben, nicht seiner schauspielirischen Talente wegen. Sondern wegen seiner Haare. Ich kenne aus meiner Umgebung so wenige Männer mit blasser Haut und solchen dunklen Haaren, dass ich auf Richard Armitage aufmerksam geworden bin. Vielleicht haben sie sein Haar für „North and South“ extra schwarz gefärbt, wer weiß, aber ich finde es unglaublich anziehend. Irgendwie exotisch, sogar. Zu exotisch, um wahr zu sein.
Ich wollte dann wissen, ob „North and South“ als Buch das gleiche Ende hatte, wie die Serie, deswegen habe ich den Text auf Gutenberg gefunden. Hab dann nur den Schluss gelesen. Meine Güte, ist das aber kitschig! Ich sage ja nicht, es sei schlecht, weil ich es sehr genossen habe, aber es ist immer noch so eine typische Frauengeschichte!
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:: Betti
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