Die Rufe nach einem Ausschlusses des Iran bei der Fußball WM 2006 werden immer lauter. Am Mittwoch hatte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad antisemitische Äußerungen getätigt. So habe er den Holocaust geleugnet und als Märchen bezeichnet. Die Worte sind wohl auf den seit langen anhaltenden Konflikt des Irans mit Israel zurückzuführen.
Auf der ganzen Welt stießen die Äußerungen auf Empörung. US Präsident Bush griff die Aussagen auf und bezeichnete den Iran als "Achse des Bösen" und als "eine wirkliche Bedrohung", so wie er dies bereits mit dem Irak und Nordkorea getan hat. In Deutschland wurden Stimmen laut, die einen Ausschluss des Irans bei der WM forderten. Allerdings ist die Fifa derzeit der Meinung das man Sport und Politik deutlich trennen muß. Ich finde außerdem, dass die Nationalspieler nicht für die Worte Ihres Präsidenten bestraft werden können und dürfen. Auch wenn die Äußerungen natürlich unfassbar sind!
Das erste Spiel des Irans bei der WM wird am 11. Juni gegen Mexiko stattfinden. Austragungsort ist Nürnberg.
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:: funnyjanni
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Andauernd macht die Führung des Irans antizionistische Äußerungen, jedoch bringt es bestimmt nicht viel, wenn die iranische Fussballmannschaft darunter leiden muss.
Der Präsident gehört abgewählt wegen Hetze und sozialer Inkompetenz.
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:: Trudel
:: Beiträge 48:: 16.15 Talkpoints |
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er ist doch wie alle anderen Präsidenten auch nur die Marionette der Leute die im Hintergrund alles lenken und die Ideen haben.
Aber ein Einschluss Irans bei der WM würde nur den Unmut der iranischen Bevölkerung "auf den Westen" ziehen. Da würde sich die iranische Regierung eher freuen.
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:: JamesBond
:: Beiträge 203:: 0.16 Talkpoints |
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