Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) möchte auf dem G8 Gipfel in Heiligendamm auch ein Thema der Agenda des Gipfels ansprechen, daß der SPD besonders am Herzen liegt die sogenannte "Heuschrecken" Debatte um hoch spekulative Hedgefonds. Dies war unter anderem in einem Beiotrag der "Börsenzeitung" nachzulesen.
Man möchte die Risiken begrenzen, die von Hedge Fonds ausgehen und auf die globalen Finanzsysteme wirken - ein "Verhaltenskodex" führ die Branche wäre z. B. denkbar, "Klar ist auch, dass wir erst am Beginn der Debatte stehen und dass es keine schnellen Lösungen geben wird.", so Steinbrück.
Private Equity und Hedge Fonds standen während der "Heuschrecken"-Debatte unter starkem Druck, da ihnen vorgehalten wurde, Unternehmen zu übernehmen und aus diesen dann soviel Kapital wie möglich zu schlagen, um sie letztendlich wieder abzustoßen - also an dem eigentlichen Unternehmen und dessen Bestand gar nicht interessiert wären, sondern nur am maximal möglichen Gewinn durch "Ausschlachtung".
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:: Midgaardslang
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Tja, so ist das nun mal im Kapitalismus. Und die "Heuschrecken" praktizieren ihn nur ohne Kompromisse, wohingegen andere Politiker, die bisher den Kapitalismus für das einizig ware System propagieren, nun anfangen zu jammern, wenn es nun darum geht, wer der "besser Kapitalist" ist.
"Nicht jammern, sondern klotzen."
Wären "deutsche Heuschrecken" in anderen Ländern unterwegs, um dort die Unternehmen aufzukaufen, um die anschließend möglichst profitabel zu wieder zu verhökern, würde sich wohl auch kein deutscher Politiker darüber beschweren. Bedeutet ja dann auch mehr Steuereinahmen 
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:: JamesBond
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