Hallo zusammen,
eine weitere erschreckende Nachricht habe ich heute morgen aufgeschnappt, als ich lesen musste, dass in einem EON-Werk in Schweden eine mögliche Bombe detonieren sollte. Kurz nach Bekanntgabe der Bombendrohung wurden Teile des Betriebsgeländes abgegrenzt, um den Mitarbeitern möglichen Schutz bieten zu können.
Die Sicherheitskräfte der Polizei fanden bei einer Untersuchung Sprengstoff bei einem Handwerker. Es handelte sich dabei um den gleichen Sprengstoffsatz, der schon drei Jahre zuvor in London für Aufruhr gesorgt hat.
Der Typ des Sprengstoffs wird als TATP bezeichnet. Vornehmlich Terroristen benutzen diese Art von Sprengstoff. In London kamen damals 50 Menschen druch die Anschläge und Autoexplosionen ums Leben.
Der Arbeiter wurde zum Verhöhr abgeführt. Zur Zeit wird noch das Gelände weiträumig abgesucht, um eventuell versteckte Sprengstoffsätze sicher zu stellen. Eine Beeinträchtigung des EON-Werks hinsichtlich der Produktion gab es allerdings nicht.
Man hat jetzt schon seit längerer Zeit nichts mehr von terroristischen Aktivitäten im europäischen Raum gehört, was allerdings nicht heißen soll, dass es sie nicht mehr gibt. Gott sei Dank ist in Schweden keiner zu Schaden gekommen, aber unklar bleibt für mich, warum gerade das EON-Werk in Schweden das Ziel des Anschlages darstellen sollte. Hoffen wir einmal, dass die Gefahren durch die Terroristen auch in Zukunft vorzeitig erkannt und behoben werden können, ohne das ein Menschenleben dafür geopfert wird.
Viele Grüße, IceKing32
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:: IceKing32
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