Am Sonntag wurde bei einem GP2 Rennen ein Hund von einem Rennwagen erfasst und getötet, ein zweiter Hund konnte durch einen Streckenposten verjagt werden. Zum Glück ist außer dem Hund niemandem etwas passiert. Dies hätte aber auch ins Auge gehen können, da dort 290 Stundenkilometer gefahren wurde und somit auch dem Fahrer oder anderen Piloten etwas hätte passieren können.
Die Strecke in Istambul gehört dem Mächtigsten der Formel 1, nähmlich Bernie Ecclestone. Der ganze Unfall wird jetzt von der FIA untersucht, denn es war ein erhöhtes Unfallrisiko durch mangelnde Streckensicherung. Und sowas kann teuer kommen, so ist in Ungarn einmal 5 Millionen Dollar Strafe bezahlt worden, weil sich jemand nur auf das Siegerpodest gestellt hatte. Nun droht Bernie Ecclestone auch hier eine empflindliche Geldstrafe, zumal das in einem Formel 1 Rennen auch hätte passieren können.
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:: urilemmi
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