Wegen einer nicht bezahlten Stromrechnung in Höhe von ein paar hundert Euro wird der sicherste Atombunker Hessens, gelegen in Niddatal (nein, es ist kein verbuddeltes Äpfelfass ) vorerst wieder auf unbestimmte Zeit verschlossen. Die Zusammenarbeit mit dem Verein „Entwicklungsgesellschaft Fulda-Gap (EFG)“ wurde laut dem Bürgermeister der Stadt Niddatal, in dessen Ortsteil Ilbenstadt der Bunker liegt, Bernhard Hertel, gekündigt, dem zuvor eben jener Bunker unter der Auflage, sämtliche Kosten zu tragen, überlassen wurde. Der Vereinspräsident Harald Fäth rechnet Investitionen von bis zu 10.000 € dagegen, die man eigentlich mit den Stromkosten verrechnen wollte. Zukünftige Führungen müssen ebenfalls gecancelt werden, da die Stadt bereits die Schlösser zum Bunker ausgetauscht hat.
Jedoch möchte man weiterhin den einzigartigen Bunker zur Öffnung für die Öffentlichkeit freigeben, lediglich das Verhältnis zum EFG sei gestört - man hofft also auf neue Interessenten.
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