Die Veränderung der Verwaltung im römischen Staat
Ausgangspunkt: der Prinzipat des Augustus
Kaiser
- Macht geht vom Kaiser aus
- Veränderung der Verwaltung
- senatorisch --> Fiskus
- kaiserlich --> Heer, Verwaltung
- Ernennung und Entlassung der Senatoren
- Ämterhäufung (Schlüsselfunktionen)
- Ehrentitel, Oberster Priester à Personenkult
- Senat als Beratungsorgan
- - Konsulat als Ehrenamt
--> Machtkonzentration beim Kaiser, aber Beibehaltung der republikanischen Strukturen
Entwicklung bis ins 2. Jh.:
- zur Erbanarchie
- zum Adoptivkaisrtum
- zum Soldatenkaisertum
-->Veränderung der Legitimation
Veränderung der Machtbasis
Der Senat
- Einfluss auf Verwaltung
- Formale Aufgaben ( Bestätigung des Kaisers)
- Magistrate werden Ehrenämter
- Kaiserliche Anordnungen haben Gesetzeskraft
- Rechtssprechung, Bürgermeisteramt
- Erbliche Mitgliedschaft
- Familien aus Provinzen im Senat
- Einfluss der Provinzen
--> Machtverlust des Senats
persönliche Abhängigkeiten zwischen Senat und Kaiser
Hof als kaiserliche Verwaltung
- Hof als Verwaltungszentrum
- Sklaven und Freigelassene (z.B. Leibwache (praefecti)) („Sklavenregiment“)
- Führende Positionen an Ritterstand
- Präfekten: Post, Getreide
- Senatsamt: nur Bürgermeister von Rom
- Neue Instanzen:
- Präfekten (der Prätorianergarde)
- Prokuratoren
- Geheimpolizei--> Hadrian, Diokletian
--> Entmachtung des Senats, Machtversicherung an den kaiserlichen Hof: Aufgabenverteilung, Ressortaufteilung
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:: lalamada
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