Hi
Darf man fragen ob ihr neben der gesetzlichen (wenn überhaupt) auch eine private Rentenversicherung habt? Also was auch immer… Riester Rente, Kapitallebensversicherung, Rürup Rente….?
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:: Sandra
:: Beiträge 254:: 5.83 Talkpoints |
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Wer das nicht hat ist selber Schuld. Um die Lücke der gesetztlichen Rente zu schließen, ist der Abschluß einer privaten Rentenversicherung heute Pflicht. In welcher Form du es letztendlich machst ist egal, aber mach es bitte so schnell wie möglich. Genau so schnell wie möglich den der Zeitfaktor ist nich zu vernachlässigen. Ein Beispiel bei einem monatlichen Bruttogehalt von 2000, bekommst du nach heutigen Berechnungen mit 63, 647.- Rente. Ich weiß nicht was im Moment Hartz IV ist, aber die Entfernung ist nicht so weit.
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:: kojibroj
:: Beiträge 246:: 63.65 Talkpoints |
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ja leider hab ich mir so en rieszer mist andrehen lassen! je nach einkommen zahle ich monatlich (zur zeit 11€ bei variabem zinssatz) und bekomme an geld vom staat! da ich den mist aber bis zum 65 lebensjahr zahlen soll hab ich nun wieder gekündigt und bekomme nun mein eingezahltes geld zurück!
ich habs bei der spakasse gemacht, ich denke es gibt aber tausend bessere angebote! weiß auch nicht wieso ich mir das aufschwatzen lassen hab!
da musste ich noch betteln, dass ich kündigen darf, weil sie mit allen mitteln wollten, dass der vertrag bestehen bleibt (ich denke die berater bekommen provision für jeden abgeschlossenen vertrag)
also ich rate: erst genau umsehen, welches für einen das beste angebot ist und dann abschließen und nicht so doof sein wie ich und sich so as aufschwatzen lassen!
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:: jmlsi
:: Beiträge 498:: -0.40 Talkpoints |
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Wichtig ist das man das über einen unabhängigen Berater macht. Klar verdient auch der seine Lebenslage Provision, doch der bittet Dir meistens das Beste Produkt auf dem Markt an. Eine Versicherung bittet nur Ihre Produkte an, eine bank auch. Also wichtig ist das man das Geld das man monatlich investiert so ansetzt, dass es nicht weh tut und es immer machbar ist es zu zahlen. Bei uns in der Schweiz sind diese Beiträge sogar von der Steuer abziehbar.
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:: knea
:: Beiträge 30:: 12.82 Talkpoints |
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Wenn ich mich hier einklinken darf, möchte ich aber darauf hinweisen dass ein "unabhängiger" Berater auch unabhängig sein muss! Denn vielmals stellen sich auch Berater als unabhängig vor die an irgendwelche Gesellschaften gekoppelt sind und verkaufen auch nur Produkte aus eigenem Hause.
Lieben Gruß
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:: meltin-pot
:: Beiträge 2:: 0.30 Talkpoints |
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Zum Thema unanhängiger Berater. Die gibt es nicht wirklich. Denn niemand kann alle Produkte anbieten, die auf dem Markt sind. Viele Versicherungen arbeiten mit eigenem Aussendienst und einer Bank zusammen.
Zum eigentlichen Thema. Ich habe seit fast 15 Jahren eine Kapitallebensversicherung laufen. Diese sichert derzeit das Risiko ab, das mir was passiert und mein Mann mit einem verschuldeten Haus und zwei Kindern alleine dasteht. Aus der Versicherungssumme kann da das Haus schuldenfrei gemacht werden. Umgekehrt besitzt auch mein Mann eine solche Versicherung. Vorteil dabei ist, das wir am Ende den ganzen Vertrag in eine Rentenversicherung umwandeln können. Damit schliessen wir dann gleich die Lücke vom dann aktuellen Lebensstandart zur gesetzlichen Altersrente.
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:: Punktedieb
:: Beiträge 7982:: 86.51 Talkpoints ::  |
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| Punktedieb hat folgendes geschrieben: |
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Zum Thema unanhängiger Berater. Die gibt es nicht wirklich. Denn niemand kann alle Produkte anbieten, die auf dem Markt sind. Viele Versicherungen arbeiten mit eigenem Aussendienst und einer Bank zusammen.
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Natürlich gibt es unabhängige Berater - und natürlich können die alle Produkte anbieten.
Zur Erklärung: Natürlich schreiben die nicht jede Versicherung an, arbeiten jedes Angebot von A - Z durch und fangen dann zur Sicherheit noch einmal von vorne an. Aber lass Dir gesagt sein, es ist nicht mehr 1925 und heute gibt es so Zaubermaschinen, die heißen Computer und für die gibt es Zauberbücher namens "Programme" - und nichts anderes nutzen unabhängige Versicherer und die die im Auftrag einer Versicherung arbeiten.
Die tippeln die Daten ein, lassen alles einmal durchrattern und das war 80 % der Arbeit. Da tauchen dann auch Versicherungen auf, von denen man noch nie im Leben was gehört hat (soviel zum Argument, die können ja nicht alles wissen) - und da Versicherungen Interesse an Kunden haben, liefern sie auch immer ganz gerne ein Update bzw. wird dies schon allein durch Rating Agenturen geliefert, die auch Daten wie Beitragsstabilität usw. dazupacken die die Versicherungen ungern rausgeben. Immer gut wenn man einen aus der Branche kennt, der einen das erklären kann .
Um jetzt zum Schluss zu kommen: Der unabhängige Versicherer, den es deiner Meinung nach ja nicht gibt, unterscheidet sich in den letzten 20 % vom abhängigen indem er hier tiefergehende Vergleiche zwischen den Versicherungen macht, z. B. etwaige Zusatzleistungen, Rabatte usw. die andere Sachen vllt obsolet machen oder den Preis drücken (da auch die Agenten einen gewissen Spielraum bei der Vergabe haben) - der abhängige glotzt hier im Grunde nur auf die Provision (die man sich natürlich auch ausweisen lassen kann, Computer können vieles ) und versucht sein Angebot im Vergleich zu den anderen schönzurechnen / schönzureden.
So nachdem ich diesen Blödsinn kommentiert habe: Meine Altersvorsorge setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, so einen Unsinn wie Versicherungen, Riesterrente und anderes Groschensparen mache ich nicht, dass ist für mich so Häuslebauer Mentalität bei der nichts bei rumkommt. Zum einen setzte ich seit Jahren auf mein Aktienpaket welches vor allem mit High Risk und mittleren Aktien durchmischt ist und ein paar Low Risks zur Absicherung - das unterziehe ich regelmäßig einem Update und komme so auf 14 - 18 % Zinsen im Jahr. Bei High Risks kann man zwar viel verlieren, aber auch gewinnen - bisher hat bei mir das Gewinnen immer überwogen . Dazu setze ich auf Optionsscheine, mit denen mache ich nochmal 8 - 10 % und auf 2 - 3 andere Dinge die auch gute Gewinne abwerfen. Den "Groschensparplan" nutze ich im Grunde nur im Sinne von Tagesgeld und bei Kapital, welches ich bei Bedarf schnell abrufen kann.
Also im Grunde keine echte Altersvorsorge da ich kontinuierlich mit meinem Geld arbeite, dafür vermehrt es sich natürlich wesentlich stärker als beim Notgroschen Banksparplan - auf der anderen Seite ist das auch notwendig da ich auf große Kapitalbildung abziele, da ich ehrlich gesagt keine Lust habe, ab 40 / 45 noch viel zu arbeiten bzw. für meinen Lebensunterhalt arbeiten zu müssen (und ich bin schon 25 und noch nicht ganz fertig mit dem Studium!).
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:: Subbotnik
:: Beiträge 9414:: 200.32 Talkpoints ::  |
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