Wie beliebt neue Richtungen in bekannten elektronischen Genres sind, zeigt schon We No Speak Americano, einer der Chart-Hits 2010, der in simpelster Manier Elemente aus Swing und Electronica kombiniert. Dass dieses Konzept aber absolut nicht neu ist, ist den wenigsten hierzulande bekannt.
Parov Stelar (eigentlich Marcus Füreder) ist ein Produzent und DJ aus Österreich, der mit einer Mischung aus Jazz, Swing, House, Electro und Breakbeat einer der Mitbegründer des Electroswings ist. Seit 2001 verwendet er Elemente der Musik der 30er Jahre, samplet gar ganze Melodien und Rhythmen und hinterlegt sie mit eingängigen Electro-Beats.
Diverse Tracks zum Reinhören: Monster, Booty Swing, Coco (ft. Lilja Bloom). Ein Kommentator bei YouTube fasste die Faszination von Parov Stelar sehr treffend zusammen: Fatboy Slim, die Chemical Brothers, ein bisschen Groove, ein wenig Electro, Polka und viel gute Laune. Ich bin prinzipiell Electronica-Enthusiast und seit Wochen ziemlich abhängig, aber wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr euch mit solcher Musik anfreunden?
|
| |
 |
:: Kato
:: Beiträge 110:: 52.72 Talkpoints |
|
|
|
|
| |
| |
| |
|