| aris18 hat folgendes geschrieben: |
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Sind 10 Millionen Dollar für eine Vermittlung eines Stars nicht etwas viel?
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Das kommt natürlich wirklich in erster Linie darauf an, welche Gewinne nach der erfolgreichen Vermittlung noch in Aussicht standen. Und diese sind mit unter nicht leicht zu beziffern. So ist der Wert schwer zu benennen, den die Agentur erreicht hätte, wenn sie angeben könnte, bereits erfolgreich für Britney Spears tätig geworden zu sein. Außerdem weiß ja niemand was über die sowieso vereinbarten Konditionen.
Bei der Klage aber kommt noch hinzu, dass in den USA der Anwalt ja mitverdient. Daher werden die Klageschriften bzw. die darin enthaltenen Forderungssummen gerne auch sehr hoch angesetzt. Dies dürfte vielleicht auch erklären, warum solche Forderungen mit dem deutschen Verständnis von Justiz nicht so einfach erklärbar sind.
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:: derpunkt
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