Wir haben in Musik gerade Partituren als Thema und das auch schon ziemlich lange, ich werde häufig von anderen Schülern gefragt, wie es mit einer Partituranalyse zu Mozarts „kleine Nachmusik“ aussieht. Da die ziemlich schwer ist, da sie so viele schnelle Noten enthält und keine richtige Leitstimme hat und es einem wirklich sehr schwer fällt ein Instrument mit zu lesen, da dort insgesamt acht Instrumente (was eine Ausnahme ist) spielen.
Ich habe mal eine eigene verfasst, was eigentlich relativ schnell ist, was auch daran liegt, dass ich etwas geübt bin.
Dieser Streichersatz (mit verdoppeltem Bass) in G-Dur hat die Satzbezeichnung Allegro (das bedeutet schnell). Wenn man die Gattung „Serenade“ als ein gefälliges Instrumentalstück bezeichnet, dann trifft es hier durch aus zu. Mozart zeigt zwar seinen Einfallsreichtum durchaus in der interessanten Partitur, aber das Schema, Melodie und Begleitung abwechselt mit unisono Stellen (Alle Instrumente, also Stimme) ist hier vorherrschend. Das lange Thema am Anfang (1.Violine) ist wie eine Art Kette aus mehreren kleinen Themen und kehrt in leichten Varianten immer wieder. Es gibt durchaus dramatische Stellen, die fast immer durch die Forte Bezeichnung markiert werden. Häufig sind es auch Unisono-Läufe. Der Gegensatz von laut und leise ist für dieses Stück zentral. Außerdem gibt es noch auffällig viele Triller.
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:: aannii
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