Ich hatte neulich das zweifelhafte Vergnügen die neueste Scheibe von Sarah Connor (Real Love) komplett durchzuhören. Ja, wer ihre Interpretation der Nationalhymne mochte wird auch hier sicherlich seinen Spaß haben, für mich war das aber definitiv nichts.
Ich bin nicht so besonders im Einordnen der Musikstücke, ich würde einmal sagen es war so ein Mix zwischen Balladen und Dance, die Texte absolut sinnlos soweit ich sie richtig interpretiert habe und teilweise per Technik verzerrt, ein bisschen elektronische Musik und mit Synthesizern unterlegt und das war es. Musikgeschmäcker sind natürlich extrem verschieden, für mich ist es nur Mainstream um im Geschäft zu bleiben. Vielleicht bin ich auch nicht unbedingt die Zielgruppe oder die Musik gefällt einem erst wenn man die Stücke mehrfach angehört hat, so lange will ich aber nicht unbedingt warten. Mal sehen wie lange die Radiosender diese Lieder spielen werden.
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:: hooker
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