Ich habe schon länger Zeit Probleme mit meiner Familie, besser gesagt mit meiner antialkoholischen Mutter !
Kurz zu meinem Wochenablauf
- Montag und Dienstags mache ich von 08:00-17:30 ein Praktikum,
- Mittwochs bis Freitags gehe ich zur Schule (Fachabitur)
- Freitags und Samstags arbeite ich von 17:00-24:00 in einer Pizzeria
Nun zu meinem Problem: Während der Woche trinke ich gar keinen Alkohol. Dann am Samstag nach der arbeit, kaufe ich mir meistens 3 Flaschen Bier für den Feierabend. Ich kann durch dieses gelegentlich Bier trinken einfach entspannen. Meine Mutter ist aber seit Jahren gegen Alkohol und ich muss jeden Samstag das Bier an ihr vorbeischmuggeln!!! Somit gehe ich kein Risiko ein, dass sie mir wieder einen Stundenlangen Vortrag über Alkohol hält und vorallem mir die laune verdirbt.
Wenn sie mich dann mal "erwischt" geht es immer gleich verbal sowas von daneben, dass ich diese Situationen meide . Da ich wirklich nur Samstags nach der arbeit 2-3 Flaschen Bier trinke, verstehe ich die ganze Problematik nicht.....
Nun die Frage an euch, was soll ich konkret machen um dieses Problem zu beheben?
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:: Jones
:: Beiträge 325:: -1.05 Talkpoints |
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Wenn's dir nur ums Bier geht wäre das einfachste wohl Alkoholfreies Bier zu trinken, dann hast du dein Bier, sie keinen Alkohol, Problem gelöst.
Alternativ erklär ihr den Unterschied zwischen Alkoholkonsum und Alkoholmissbrauch, dass du ja dich nich ins Koma säufst, o.ä. sondern ja nur 1-2 Bier, wodurch ja weder gesundheitliche Probleme auftauchen noch Verhaltenstechnisch groß was passiert.
Rede mit ihr einfach darüber.
Und mach ihr auch klar dass sie es nicht verhindern kann, dass du, wenn du wolltest, wo anders/bei Kumpels/auf Partys trinken könntest, sie es also nicht kontrollieren kann, und von daher auch nicht versuchen soll.
Hoffe das brint was.
btw. wie alt bist du?
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:: Kamikater2
:: Beiträge 116:: 3.28 Talkpoints |
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Ich würde mich Kamikater2 anschließen - oder ausziehen. Denn mehr Möglichkeiten hast Du im Grunde nicht.
Und das Argument dass man sich auch woanders besaufen konnte ist kein schlechtes, das hat früher immer mein Vater gebracht und gemeint, wenn ich schon umkippe und was passieren sollte, dann lieber im Haus als in den Straßengraben oder im Stadtpark. Außerdem kann man so auch keinen allzu großen Mist bauen im trunkenem Zustand. Ist etwas extrem, aber meistens wirkt es bei vernünftigen Menschen.
Ansonsten: Egal welche Droge, bei Leuten die dagegen sind hat man immer einen schweren Stand da die meisten versuchen, dir ihre Meinung aufzuzwingen wenn Du Dich nicht fügst, traurig aber war.
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:: SambaBoy
:: Beiträge 793:: 1.35 Talkpoints |
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Meistens reagieren Menschen so, die bereits jemand mit einem richtigen Alkoholproblem kennen und vermutlich Angst haben, eine weitere Person an den Alkohol zu verlieren.
Ich denke, du solltest dich mal wirklich mit deiner Mutter hinsetzen und in Ruhe darüber reden und ihr deine Trinkgewohnheiten offen legen. Mach das aber am besten ohne die drei Pullen unter dem Arm, sonst ist sie ja gleich wieder auf 180.
Mit drei Bier in der Woche hast du nun wirklich kein Alkoholproblem. Google doch mal ein bißchen im Netz zum Thema, druck ein paar Sachen aus und lege sie deiner Mutter vor. Vielleicht kann sie das dann besser einschätzen 
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:: Tobinger
:: Beiträge 312:: 1.70 Talkpoints |
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Danke erstmal für die Antworten
Zu meinem Alter: bin 20. Und Meine Mutter kennt einen Arbeitskollegen, der wegen seinem Alkoholkonsum rausgeschmissen worden ist. Warscheinlich macht ihr dass Angst. Ich werde mich mal in richtigen Augenblick mit ihr Unterhalten und wenns danach eben keine Besserung gibt werde ich etwas anderes Versuchen...
Ich werde euch auf dem laufenden halten 
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:: Jones
:: Beiträge 325:: -1.05 Talkpoints |
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