Seit der Einführung der Bachelor-Studiengänge wird neben einem normalen Studium auch noch die Möglichkeit eines integrierten Studiums angeboten. Dabei befindet sich der Student beziehungsweise Auszubildende einmal im Betrieb und einmal in der Universität. Die Phasen ändern sich meistens pro Semester. Dadurch soll eine praxisorientierte Ausbildung ermöglicht werden.
Ich frage nun aber doch, ob diese Art des Studiums wirklich auch wie ein normales Studium angesehen wird oder ob man doch die Absolventen eines normalen Studiums vorziehen würde. Gibt es hierfür schon Erfahrungen oder Statistiken, die diese Vermutung bestätigen oder wiederlegen können?
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:: BrilleWilli
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