Zum Oberthema Techniken und Methoden für kreativen Ideen hier das Unterthema Brainstoming.
Brainstorming ist eigentlich relativ leicht erklärt und geht eigentlich ganz einfach und funktioniert am besten in der Gruppe. Im Grunde braucht man im Schnitt nur ein großes weißes Blatt Papier oder eine Tafel, bestenfalls 10 Menschen und dann lässt man dem Gehirn bei einem Thema einfach freien Lauf, d. h.: Was einem einfällt sollte ohne große Scheu auch ausgesprochen werden, ausgenommen negative Kritik oder persönliche Wertungen, da diese auf die Gruppe einschüchternd beim kreativen Prozess wirken (da jeder dann an etwas denkt, was positiv aufgefasst wird anstatt frei zu denken) und den freien Gedankenaustausch behindern.
Damit die guten Ideen nicht verloren gehen muss sie einer aufschreiben, damit man das ganze später auswerten kann. Wer grad keine 9 Leute zur Hand hat, kann auch alleine brainstormen unter den angegebenen Bedingungen (erst schreiben und am Ende darüber nachdenken) – manchmal ist das Brainstorming die ideale Fahrkarte um aus Sackgassen in freie Bahnen zu kommen.
Beim Brainstorming liegt im Gegensatz zum Brainwriting der Schwerpunkt auf Quantität und am Ende wird nach Qualität sortiert.
Vorteile des Brainstorming
- innovative und ausgefallene Ideen können gefunden werden
- Ausweg aus kreativen Sackgassen
- einfach und schnell umzusetzen
- Synergieeffekte in der Gruppe
- effizientes, kostenoptimiertes Arbeiten
Nachteile des Brainstorming
- Ergebnisse abhängig von der kreativen Leistung der Teilnehmer
- hohe Ausschussquote
- Abschweifen leicht möglich
- langwierige Selektion von Qualität
- Möglichkeit von Gruppenkonflikten durch Meinungsverschiedenheiten
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