Vorwort:
In letzter Zeit habe ich mich für dieses Thema interessiert, da mich interessiert hat, wie von einer kleinen CD verscheidene Töne abgespielt werden können. Dazu habe ich das ganze Thema in verschiedenen Lektüren nachgeschlagen und nun möchte ich es euch hier zusammenfassen. Da es ein so großer Vorgang ist, kann ich nicht in jedes Detail eingehen, und somit sollten Grundkenntnisse zum Thema "Schall" vorhanden sein.
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Einleitung:
Die Speicherung von Musik auf CDs "Compact Discs" ist ein komplexer Vorgang. Zuerst müssen die durch die Schallquelle erstellten Druckschwankungen digitalisiert werden und dann auf einer Aluminiumbeschichteten CD gespeichert werden.
Von Druckschwankungen zu Nullen und Einsen:
Die zuerst entstandenen Druckschwankungen durch die Schallquelle (zum Beispiel Stimmbänder) werden durch eine technische Anwendung (zum Beispiel Mikrofon) aufgenommen.
Ein regulääres Mikrofon besteht grundlegend aus einem Magneten, der permanent aktiv ist, einer Membran und einer Spule. Wenn nun Druckschwankungen auf die Membran des Mikrofons treffen, gerät die Spule in Schwingung. Dadurch, dass die Spule um den Magneten gewickelt ist, entstehen bei diesen Schwankungen elekt. Schwankungen. Dies kann man sich wie eine Linie die ständig auf und ab geht vorstellen. Diese Schwankungen sind dementsprechend breit und hoch. Doch was passiert nun mit diesen Schwankungen?
Der nächste Schritt, der bei der Speicherung von Musik auf CDs wichtig ist, ist das Abstasten von verschiedenen Punkten auf den Kurven der elekt. Schwankung. Hierzu werden Proben genommen. Diese entsprechen den Linien zwischen der 0-Linie und der elekt. Schwankung. Daher wird dieser Abschnitt auch Sampling genannt (engl. Sample = Probe). Diese Punkte werden nun in Zahlen (Nullen und Einsen) dargestellt. Vergleiche Binärsystem. Somit sind nun die Druckwellen, die einst durch eine Schallquelle enstanden sind, codiert.
Nach diesem Schritt kann man zum Pressen der CD übergehen.
Das Pressen der CD:
Diese Einsen und Nullen, die beim Codieren entsanden sind, werden nun auf der CD dargestellt. Einsen werden in Erhebungen dargestellt und Nullen in kleinen Einkerbungen. Von diesen Erhebungen und Einkerbungen kann es bei einem Album ungefähr ein paar Milliarden geben. Daher sind sie sehr klein und können mit dem blosen Auge nicht erkannt werden.
Diese Erhebungen und Einkerbungen können nun durch einen Laser im CD-Spieler erkannt werden. So können diese Nullen und Einsen entnommen werden und wieder zu elekt. Schwankungen zusammengebaut werden. Diese elekt. Schwankungen werden dann ebenfalls wieder durch eine Spule in den Boxen ausgegeben. Bei einer großen Amplitude (also großer Lautstärke) bewegt sich die Spule dementsprechend in großen Abschnitten. Diese Bewegungen können bei Boxen durch das Ein- und Ausdrücken der Haube beobachtet werden.
Bemerkung zu meinem Beitrag:
Diese Weise, die ich beschrieben habe, ist eine sehr kleine Zusammenfassung dieses Themas. Würde man diesen Vorgang sehr ausformulieren, könnte man ein halbes Buch schreiben. 
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