Wie zu Lesen war wurde einer Britin zwei neue Lungenflügel transplantiert die von einem Spender stammten der dreißig Jahre lang geraucht hatte. Die Frau ist dann wenige Monate nach der Operation an einer Lungenentzündung gestorben. Die Ärzte meinten zu dem Vorfall dass man bei einer solchen Operation keine neuwertigen Organe erwarten dürfte.
Ich dachte immer bei den Ärzten gibt es so eine Art Fürsorgepflicht? Sicherlich kann man keine neuen Organe erwarten, sie sind immer irgendwie gebraucht, aber die Lunge eines Rauchers einem von Krankheit geschwächten Körper einzusetzen übersteigt irgendwie meinem Vorstellungsvermögen. Gerade wenn man auch die Bilder von Raucherlungen im Kopf hat die zur Prävention gerne gezeigt werden macht das irgendwie für mich keinen Sinn.
Ob so etwas auch in Deutschland möglich ist?
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:: hooker
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