Entgegen Berichten dass den Krankenkassen über 10 Milliarden Euro für die Pensionen ihrer Mitarbeiter fehlen würden sagte das Bundesgesundheitsministerium nun, dass dies nicht der Fall sei – die bisherigen Pensionsverpflichtungen würden derzeit und auch in der Zukunft aus Beitragseinnahmen finanziert und finanziert werden können. Berichte, die anders lauten, seien schlichtweg falsch.
Die BILD Zeitung berichte, unter Bestätigung von dem AOK Bundesvorsitzenden Udo Barske, dass den Kassen über 10 Milliarden Euro zur Begleichung der Pensionsverpflichtungen fehlen würden und laut Barske hier ein Regelungsbedarf seitens des Gesetzgebers bestehe – allein der AOK sollen demnach 8,1 Milliarden Euro fehlen, jedoch seien auch Innungskassen betroffen, um 10.000 Angestellte abzusichern.
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