Die Umfragewerte der CDU in Hamburg fallen zwar nur langsam, aber bei jeder Umfrage fallen sie immer weiter. Zwar leigt die Union mit 40% imme rnoch vorne, aber die Sozialdemoktraten haben mit inzwischen nur noch 5 Prozentpunkten Rückstand ordentlich oden gutgemacht.
Bei den Kleinen sieht es dagegen für die Libarealen besonder schlecht aus, Gerade einmal vier Prozent der Wähler würden der FDP ihre Stimme geben. Damit droht der FDP das Aus, im Gegensatz zur Linkspartei, die mit sechs Prozent Einzug in die Bürgerschaft schaffen würde. Das Zünglein ander Waage könnten die Grünen werden, die in Hamburg doch traditionell stark sind, und mit aktuell 11 Prozent ein gutes Ergebnis einfahren könnten.
Da schwarz-grün aber wohl nicht in Frage kommt, wäre es ein Patt zwischen den Lagern, rot-grün auf der einen Seite kämen auch gleichviel Prozent, wie die beiden anderen Oppsitionspartein dann bei dem Wahlergebnis, CDU und DieLinke. Eine sichere Mehrheit hätte nur eine Große Koalition, was das heißt sieht man aber im Bund.
Die Union muss also auf einen Einzug der Freien Demokraten hoffen, die SPD auf weiteren Stimmenzuwachs. Es könnte sich sogar zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen am Wahlsonntag entwicklen.
Bisher konnte die CDU die Frage der Innenpolitik noch nicht nach vorne schieben, fraglich ist es auch ob man damit in Hamburg wirklich mehr Stimmen erreichen würde.
Unberechenbar wird die Wahl auch deshlab, weil ich glaube, dass nicht alle, die jetzt in den Umfragen für DieLinke getimmt haben, diese dann auch wählen werden. Auch das könnte einen gewissen Anteil der SPD mehr bringen, denn lieber eine Partei wählen, die sicher verteten ist, als mit dern Unsicherheit zu leben, letztlich seine Stimem verschenkt zu haben. Auch das Patt dürfte einige Wähler dazu bringen statt der Linken eine andere PArtei zu wählen oder doch nicht zu wählen.
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:: betty
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