Im Zuge des geplanten Konzernumbaus im Sinne der Restrukturierungsinitiative „Forward“ will der Pharmakonzern Novartis knapp 2.500 Stellen abbauen - dies soll Kosteneinsparungen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro im Jahr bringen, so das Unternehmen in Basel. Davon sind 2,5 % aller Novartis Angestellten betroffen.
Jedoch soll der Arbeitsplatzabbau laut Novartis nicht über Entlassungen erfolgen, sondern durch natürliche Fluktuation - also keine Neubesetzung von Stellen nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern aus dem Betrieb - und durch einen Sozialplan, der jedoch noch ausgearbeitet werden muss.
Forward soll in den Augen von Novartis die Arbeits- und Entscheidungsfindungsprozesse im Unternehmen vereinfachen und unnötige Ebenen abbauen. Zunächst wird mit Mehrkosten von 450 Millionen Euro vor Steuern gerechnet, die durch die angestrebten Einsparungen wieder amortisiert werden sollen.
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