Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sollen die Kapazitäten in Deutschland zu Stromerzeugung deutlich absinken – so müssen bis 2020 knapp 40.000 MW Kraftwerkskapazitäten u. A. durch den Atomausstieg bedingt ersetzt werden, das einen Drittel der momentanen Kapazität entspreche.
Der BDEW verlangte angesichts dieser, eigenen, Zahlen und der klaffenden Produktionslücke eine bessere Energiepolitik der Bundesregierung auch wenn die Energiewirtschaft knapp 40 Milliarden Euro in den Bau neuer Kraftwerke investieren möchte. Jedoch fehlen hierfür die klaren politischen Bedingungen um den Bau von modernen Kohlekraftwerken und Erdgaskraftwerken in Angriff zu nehmen. Schließlich, so BDEW, ist „Jedes neue Kraftwerk […] ein Beitrag für mehr Klimaschutz“.
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