Sicherlich ist ein einzelner Boykott sinnlos, beziehungsweise schmerzt einen größeren Händler nicht. Was hinter diesem Gedanken steht, ist allerdings das Prinzip: Wenn jeder so handelt und individuell die Läden boykottiert, die ihm nicht passt, dann sind das schon eine Menge Menschen, und dann trifft es diese Läden.
Oder umgekehrt wäre es dann eben so, wenn sich jeder denkt, er alleine könne doch nichts ausrichten, als einzelne Person, dann bildet sich logischerweise keine Masse, und es hat keinerlei Auswirkungen für den Händler. Jede größere Aktion fängt bei einigen Einzelpersonen an. Wenn sich jeder bloß denkt "Ich allein kann sowieso nichts machen!", dann ist es doch klar, dass sich nichts tut. Wo soll es aber beginnen?
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Das sollte man sich immer vor Augen führen, wenn man für eine Sache, egal welche, einsteht. Wenn man direkt aufgibt, dann wird sich nichts tun. Man muss es wenigstens versuchen, auch, wenn man meint, man stünde vielleicht allein da. Es denken vielleicht mehrere hundert Menschen dasselbe, aber dann sind es doch schon mehrere hundert. Wenn dann jeder von denen trotz des "Ich bin ja so allein"-Gefühls seinen Weg geht, dann sind es schon diese mehreren 100, die, vielleicht ohne einander zu kennen, am selben Strang ziehen.
Ansonsten ist es ja wohl klar, dass man ein Tier nicht aus reinem Mitleid kaufen sollte, wenn man es sowieso gar nicht haben wollte, und auch nicht die Mittel (sowohl finanziell, als auch räumlich, was die Ausstattung betrifft, et cetera) dazu hat, dieses Tier auf eine nicht tierquälerischeWeise zu halten.
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:: Wawa666
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